08.12.2016

Aufrüstung im Inneren – heute Hamburg, morgen Frankfurt, übermorgen überall.

Über 13.000 ausgebildete Kampfhunde Staatsdiener unter Waffen, eine schlagkräftige Armee im Kampf gegen Volk und Widerstand, zur Erhaltung der öffentlichen Ordnung nach demokratisch-vertretbaren Maßstäben.
Schweres Kriegsgerät aus dem steuerfinanzierten Waffenarsenal der Bundespolizei. Eine Armee zur Vermeidung innerer Konfliktherde, sollte sich der Pöbel versammeln- und Unmut versprühen wollen.
Polizeipanzer sowie herumfliegende Kampfmaschinen sind keineswegs harmloses Spielzeug für staatliches Machtgehabe nach unten. Mit solchem Aufgebot könnte unsere Bundespolizei an der heimischen Front locker ein Hamburg abfackeln, nebenbei Hartzis, linke Schweine und sonstige Störungen auf ein verträgliches Maß reduzieren.

Gut, wir sind nicht Türkei, Hamburg ist kein Aleppo. Aber irgendwie läuft hier gerade ein scheiß Film ab – Public Viewing auf allen Kanälen.


06.12.2016

Bundesverfassungsgericht – alle Hände voll zu tun haben.

Mit welchen Kleinigkeiten das Bundesverfassungsgericht sich ständig befassen muß, man glaubt es nicht – die armen Hüter unter Hüten.

Im tristen Verfassungsalltag stehen schon mal Atomkonzerne vor den Toren des Rechts, jammern über Enteignung, Verluste und no future, Betrug und Abzocke.
Scheiß Fukushima, scheiß Atomphobien, scheiß Staat (!privatisieren!) – und alles wegen verrottete Atommeiler, die noch länger Kohle abstrahlen könnten. Es ist zum Weinen.

Neunzehn Milliarden als Ausgangsbasis für kommende Forderungen an den Steuerzahler (er lebe hoch), der krummbuckelnd so gar nichts mehr versteht was oben abläuft. Dauerfrust und Zwangsjacke, Herr und Knecht, oben und unten. Danke, wir haben begriffen –

Mit welchen Unmöglichkeiten das BVG sich dazu noch herumplagen sollte, man glaubt es nicht:
Da kommt ein Sozialrichter angelatscht, reicht eine begründete Klage ein (nichts Aufregendes), bat lediglich um eine Beurteilung der Menschenwürde unter Sanktionsbedingungen nach SGB II.

Abgelehnt.

Da ekelt es mich schon.

05.12.2016

Hartz IV-Tagebuch – die Bedrohung der Agenda Obdachlos 2010.

Die Zahl der Obdachlosen ist seit Einführung Hartz IV drastisch gestiegen. Man kann dies nachlesen, sogar in regelmäßigen Zeitabständen, solange diese nicht hinzunehmende (?) Tatsache überhaupt noch von den Medien als wichtig erachtet wird – Randnotizen.

Nach den offiziellen Zahlen nach Statistik oder statistischer Schätzung (335.000 in 2016) sollte sich jeder von uns die Frage nach dem warum stellen, und weshalb diese erbärmlichen Zustände von Politik und Gesellschaft nicht nur ignoriert, sondern geradezu herbeigeführt werden. Ich vermute, dass hierbei die sogenannte Dunkelziffer weitaus höher liegt.

»Die BAG prognostizierte bis 2018 einen Zuwachs auf 536.000 wohnungslose Menschen.« (Quelle: Deutschlandfunk)

Eine geschätzte Prognose für die nächsten zwei Jahre.
Rechnen wir diese Prognose auf zehn Jahren hoch, wird es wohl sehr eng werden mit der als allgemeingültig zu akzeptierenden Darstellung politischer Verdummungspropaganda für achtzig Millionen Bundesbürger.
Achtzig Millionen Menschen,  – uns geht es gut und immer besser – die sich heute schon mit einem schleichenden Armutsrisiko auseinandersetzen müssen, in zehn Jahren möglicherweise als sozialer Abfall zu statistischer Aufmerksamkeit gelangen, als unfähige Verlierer weiterhin politisch missbraucht- als gesellschaftlich Gestrandete vertrieben werden.

Es gibt kein Recht auf Wohnraum. Es gibt ebenso kein Recht auf soziale Rücksichtnahme sowie auch kein Recht auf ein menschenwürdiges Leben.

Advent

Drücke auf den Stimmungsknopf vorweihnachtlichen Wahnsinns, kann mich aber nicht einstimmen – mir fehlt schlichtweg der Stimmungston.
Starre meine Schallplattensammlung an und fruste still vor mich hin, wie man eben frustet, wenn sich nach dreißig Jahren der Plattenspieler verabschiedet. Da ist Schluß mit Stimmung; warum auch Zappa hören wollen, während am Brennerpass Flüchtlinge erfrieren.

03.12.2016

Fachkräftemangel des BKA: Unter aller Rambosau – zu klein und ungebildet.

In Zeiten zunehmender Gefährdungslagen ist der Schutz des Bürgers zu gewährleisten sowie eine angemessene Bestückung aller ordnungshütender Diensstellen zu sichern.

Wurden BewerberInnen bisher unter anspruchsvollen Kriterien ausgewählt, Mindestgröße- und Verstand vorausgesetzt, genügt heute ein Mindeststandard körperlicher- und geistiger Verfassung, um polizeistaatliche Anforderungen zu bewältigen.

Beispiel einer aufgeweichten Prüfung sprachlicher Kompetenzfindung:

Tester:
»Schließen Sie Ihre Augen. Sie befinden sich gerade in einem keiklen Einsatz ungewisser Situationslage, fühlen sich überfordert und ausgelierfert, während unerwartet ein fünfjähriger Nachwuchsterrorist seine illegal erworbene Erbsenpistole zückt und sie kaltlächelnd abballert, für jeden zielgenauen Treffer auf ihre Stirn dazu noch einen Euro einfordert. Wie würden Sie sich verbal verteidigen, um einen schwarzhaarigen-mordlüsternden Schlingel zu stoppen?«

Bewerber:
»Habe die Frage nicht verstanden...«

Tester:
»Ich auch nicht, aber reagieren müssen Sie schon irgendwie ... bitte ...«

Bewerber:
»Ach so... gebe mich halt gelassen...«

Tester:
»Drücken Sie Ihre Gelassenheit bitte klar und deutlich aus... keine Hemmungen, wir sind unter uns... «

Bewerber bringt sich in Position und rappt:
Alder/ du /mach kein verficktes Zeug / du / gib mir die Pump /du / hau dir sonst Fresse / Lutscher / du /

Nach Abzug kleinlicher Selbstüberschätzung (Persönlichkeitsstörung) wurde dem Bewerber seine Tauglichkeit für den aktiven Dienst im Inneren beurkundet und freigeschaltet.



01.12.2016

Blödes Hartz IV-Tagebuch – geliebte Waschmaschine.

Bitte halte durch.
Wasche fleißig weiter.
Klage nicht beim Schleudergang.
Ohne dich wird's bitter.
Bring mich nicht um den Verstand.
Denk an meine Socken.


Noch mehr? Geht auch mit Staubsauger.

30.11.2016

Verfassungsschutz sprengt Maulwurfshügel.

Herr Maulwurf, Quereinsteiger in Sachen Schnüffelei, infiltrierte frech als getarnter Normalo Kölner Schnüffelbude, trieb sich zudem auf Chats herum, bestellte eine Bastelanleitung für Islamisten-Terror, griff danach beherzt zum Handy und bat alle Schnüffler: »Lasst euch konvertieren...«

Mein Tipp: Überwachung des BfA.

29.11.2016

Aktion Hartz IV – industriell ablaufender Massenmord mit willigen und gehorsamen Untergebenen?

Natürlich nicht, wir leben schließlich in Deutschland 2016!

Der Dienst in einer staatlichen Vernichtungsanstalt, bei der Müllabfuhr in einem Jobcenter (50% Rabatt auf alle Sklaven) ist sicherlich aus der Zeit heraus bedingt und moralisch nicht als verwerflich zu beurteilen.
Dort tummeln sich auch keine Grönings, sondern ehrenwerte ausgebildete Sadisten Schläger Bestatter Fachkräfte, deren Aufgabe darin besteht, soziale Ausscheidungen in Abwasserkanäle zu leiten.
Das stinkt einerseits zum Himmel, andererseits verhindert es das Restrisiko einer landesweiten Seuche, an der unsere Staatskasse sowie das eine Prozent elendig krepieren könnten. Also reine Vorsorge oder gar Notwehr.

Sollte sich irgendwann einmal ein Strafsenat mit dem organisierten Tötungsgeschehen mit der Blut-Agenda 2010 befassen wollen, sabbernde Grönings anklagen, werden unsere Nachkommen – angeekelt und voller Grauen –  ehemalige Vernichtungscenter sogar in Wohnortnähe besichtigen können.

27.11.2016

Hartz IV – versuche nicht über dein Leben zu entscheiden.

In einem Gespräch mit einem ehemaligen Nachbar kam mir wieder einmal die Suppe darüber hoch, mit welcher Kälte Jobcenter grundlegende Bedürfnisse sowie ein wenig glücklich-sein-wollen nach Hartz IV-Vorgaben verweigern, um ein abhängiges Leben in der Grundsicherung bis zur Schmerzgrenze zu regulieren und dazu noch zu bestrafen.
Sollte es jemand wagen, über sein eigenes Leben selbstbestimmt entscheiden zu wollen ohne sich erniedrigen zu lassen, sich keine Erlaubnis darüber einholt, ob ihm ein Recht auf Selbstbestimmung überhaupt zugestanden wird, dann wird noch einmal kräftig nach unten getreten.

Herr X sowie seine Lebensgefährtin hatten sich für eine neue Wohnung entschieden, leider nicht im Rahmen einer zugelassenen Bedarfsgemeinschaft mit Quadratmeter- und Mietpreisvorgabe, weshalb ihnen die Übernahme einer Mietkaution verweigert wurde. Sie hielten sich nicht an die Regeln, hätten eigenmächtig ihre Wohnung gekündigt – dazu ohne Erlaubnis!

Herr X bekommt aufstockend Hartz IV, fährt täglich für den Landeswohlfahrtsverband Kinder aus dem Rheingau-Taunus-Kreis/Wiesbaden zu einer Sonderschule nach Bad Camberg und fährt sie wieder zurück.
(Ich möchte diese Verantwortung nicht übernehmen wollen)

Seine Lebensgefährtin arbeitet als Regalauffüllerin mit Mindestlohn sowie im Schichtdienst für eine
Tankstelle.

Drei Jobs, drei Gründe, um weiterhin nach unten zu treten.


26.11.2016

Neues aus Erdoganland.

Eines Morgens erwachte Erdowahn aus wilden Träumen, öffnete ein Fenster seiner Luxuszelle, genoss die tröstende Stille. Kein Mensch, kein Hund, kein Vogel, kein Ziegenglöckchen – sein Land, seine Spielwiese, sein Kunstwerk.

»Sattelt mir die Eselin, ich möchte reiten!«
»Oh Herr, so einfach geht dies nicht, sie ist verschnupft und störrisch.«

Wahnsinns Recep explodierte, griff unter's Nachthemd zur Handgranate, warf sie auf Eselin im Stall. Ein Muezzin (wurde noch nicht kaltgestellt) sang bitterlich dazu: »Der Herr ist 'grad beim Schlachten, wir dürfen ihn nicht stören – Allah sei mit euch bis zum bitteren Ende.«
(nun wird er kaltgestellt).

In Berlin saufen Verwirrte gerade Raki, rauchen irres Haschisch. Der Psycho sollte bei Laune gehalten werden, bevor er uns einen Tsunami beschert: 1,5 Meter Flüchtlingswelle und Land unter wäre angesagt.









Mein Tipp: Wir heiraten Erdogan!



24.11.2016

Martin Schulz – Bananen pflücken in Berlin.

»Herr Schulz, was haben Sie vor, keinen Herzschmerz für Europa mehr?«

»Fragen über Fragen, irgendeine Schweinerei werde ich wohl anstreben dürfen, ein Amt mit Würde, gibt ja genug davon, man muß nur wie ein Affe in Seilschaften herumklettern können, ist gar nicht so schwierig, einmal Affe, immer gut im Futter, ein klares Berufsbild, geht auch ohne Ausbildung, und ruckzuck sitzt man – also ich – passgenau mit dem Arsch in Position ... (kratzt sich am Süden).... was geht mich Europa an, das Ding ist abgelutscht, jammert herum und hängt sich eh bald auf...«

»Geht's etwas genauer?«

»Nicht so hitzig, sie haben später noch genügend Zeit mir an's Bein zu pinkeln ... erstmal verlass ich diesen miefenden Scheißladen in Brüssel, möchte keine herumtollenden Affen mehr beaufsichtigen ... hahaha, die sind alle so putzig ... danach schwinge ich meinen Arsch nach Berlin, beantrage eine Sozialwohnung meiner Partei und rühre die Werbetrommel, rammel mich langsam zur Spitze hinauf (irres Augenleuchten).«

»...genauer...«


»Sie Ferkel... (kratzt sich im Schritt). Da Kollege Steinmeier nun den betenden Bundesaffen spielen möchte, werde ich zuerst Außenminister mit allem Drum und Dran, und sollte die Alte einmal abtreten wollen (irgendwann ist ja Schluss), dann eben Kanzlerin, und gut ist. All die leckeren Bananen, wer würde die verschmähen wollen.«

»Wie werden Sie mit Herrn Trump umgehen, sollte er Sie als Schulze M. wahrnehmen?«


»Habe keine Sorgen wegen dieser Banane ... notfalls schlage ich ihm symbolisch auf die Fresse, das bringt Punkte, alle werden mich als König von Deutschland lieben, und sollte ich als Kanzlerin nicht mehr gefragt sein, spiel ich halt den Armutsrentner in irgendeinem scheiß Aufsichtsrat, egal wo auch immer.«


20.11.2016

Air Force One – Berlin im Regen.

»Holt uns 'runter, können nicht landen, haben einen Terroristen an Bord...«
»Äh... wir sollen euch deswegen gleich abballern?«
»Blue Joke ihr Dumpfbacken ... haltet euch bereit für Mr. President ... love and peace ... idiots... «


Jubel, Gesang, Tanz unter Regenschirmen – Obama naht, welch Ehre. Dreifaches Hellau zum Gruße. Windstille, zerrissene Narrenkappen, Spannung mit Inkontinenzfolgen.

Was an diesem vernieselnden Freitag weiterhin noch geschah?; wir sollten uns nicht damit belasten Rätsel lösen zu wollen. Jedenfalls gab's noch einen russischen Spanner, versteckt in einem Dixi-Klo,  brüllte aufgeregt in's Handy:
»A. F. One niedergekommen, Schokobaby Drohnenhirte Friedenstäubchen flattert breit lächelnd in Richtung Kanzlerin ... what a woman ... oh fuck ... sie entblößt sich, Stars and Stripes auf nackter Haut ... what a bitch ... welch ein Herzchen ... «

17.11.2016

Aufsatz eines grundgesicherten Sonderschülers; Klasse H4.

Alle paar Tage begegne ich einem Geldtransporter, der holt Kohle bei REWE ab. REWE ist ein Supermarkt, da kaufen Leute ein und bringen Kohle. Leute müssen bezahlen, dafür gibt es Kassen, an denen Kassenmenschen sitzen. Ohne Kassen geht nix, sonst kommen Bullen angerannt und führen mich ab. Alle paar Tage überlege ich, ob der Fahrer von dem Panzerwagen sauer sein würde, sollte ich einsteigen, seine Karre beschlagnahmen wollen, einfach so, weil ich eben Kohle brauche. Habe ihn noch nie gefragt, der guckt immer so böse. An einem Geldtransporter darf man nicht gierig herumfummeln, sonst kommen Kunden von REWE angerannt und lynchen mich, wegen ein paar tausend Euros, die eh abtransportiert werden. Wer hat da noch was davon? Die könnten Scheine und Münzen auch gleich im Container entsorgen. Das machen die aber nicht, weil fette Kohle kein Abfall ist. Nur verschrumpeltes Gemüse geben die weiter, weil die Entsorgung zur nächsten Tafel eh nix kosten wird und Hungerleider bestens als Biotonnen funktionieren. Und dann noch einen Kohletransporter überfallen wollen, REWE abzocken, vieleicht noch eine Tafel Schokolade unter der Mütze an Kasse vorbeischmuggeln?
Ich weiß nicht wo all die Kohle herkommt, aber das weiß eh keiner mehr.

Geh mir ab mit Krimi – der nächste Tatort spielt in BC.